RFJ Graz-Umgebung präsentiert Wohnkampagne!

RFJ Bezirksobmann Patrick Kurat startet Kampagne für leistbares Wohnen und fordert Wohnbauoffensive!

Durch die vom RFJ initiierte Kampagne soll junges Wohnen wieder leistbar gemacht werden. „Aus der elterlichen Wohnung auszuziehen ist ein wichtiger Schritt in ein eigenständiges Leben, den sich jedoch die wenigsten leisten können. Durch die Fehler in der Wohnungspolitik muss oft weit mehr als die Hälfte des Monatsbezuges für Mieten verwendet werden und somit bleibt wenig bis gar kein Geld zum Leben übrig.“, so Kurat. Deshalb werden in den Gemeinden in Graz-Umgebung von freiheitlichen Gemeinderäten entsprechende Dringlichkeitsanträge eingebracht. Durch die initiierte Antragsreihe sollen leistbare Starterwohnungen für Jungbürger und Jungfamilien sichergestellt werden.

Unter dem Titel „Echte Chancen für steirische Jungfamilien – Starterwohnungen jetzt“ setzt sich der RFJ Graz-Umgebung für leistbares Wohnen für Jungbürger ein. Die Mietpreise sind für junge Menschen in den letzten Jahren enorm angestiegen. Im städtischen Bereich muss man für eine 2-Zimmer-Wohung mit 50m2 Wohnfläche mit bereits rund 600€ monatlich rechnen. Aber nicht nur im städtischen, sondern auch im ländlichen Bereich – sowohl in unmittelbarer Stadtnähe, aber auch in der Peripherie – sind die Mietpreise immer höher geworden.

Die Initiative zielt darauf ab, sogenannte Starterwohnungen für junge Erwachsene zur Verfügung zu stellen, damit das Wohnen wieder leistbarer gemacht wird. Damit soll auch der Abwanderung der jungen Gemeindebürger entgegengewirkt werden. Das Angebot einer leistbaren Starterwohnung in der Gemeinde kann hierbei einen wichtigen Beitrag leisten. Als mögliche Kriterien für die Vergabe nennt Kurat eine Altersgrenze von 35 Jahren, ein maximales Einkommen von € 1000,- und eine maximale Dauer des Mietvertrages auf 8 Jahre. Die Aussetzung des Zuganges zu gefördertem Wohnraum und zu Leistungen aus dem Steiermärkischen Wohnbauförderungsgesetz für Asylberechtigte soll der logische Schluss zur Bevorzugung von österreichischen Staatsbürgern sein.

Der Bezirksobmann fordert, dass durch Förderungen die viel zu hohen Mieten für Gemeindewohnungen und typische Betriebskosten wie Wasser-, Kanal-und Abfallgebühren nachhaltig gesenkt werden. „Geben wir Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die sich das Wohnen nur schwer leisten können, eine Möglichkeit, ihr eigenes und selbstständiges Leben ohne Sorge vor der nächsten fälligen Miete führen zu können.“, so Kurat abschließend.

Leistbares Wohnen Bild

Weiterführende Informationen:

Flyer der Kampagne

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